✆ +49 (0)208 455 4710 GeSaarn@muelheim-ruhr.de

 

  • 01_-_k.jpg
  • 02_-_k.jpg
  • 03_-_k.jpg
  • 04_-_k.jpg
  • 05-k.jpg
  • 06_-_k.jpg

Wichtige Informationen zu den Corona Schnelltests

Ort und Zeit der Testung

Grundsätzlich entscheiden die Schulen nach ihren Gegebenheiten über Zeitpunkt und Organisation der Testungen. Wir müssen sicherstellen, dass vor Beginn der Osterferien eine Testung durchgeführt wird.

Die Durchführung soll an der Gesamtschule Saarn folgendermaßen durchgeführt werden:

Testtage sind: Dienstag, 23.3.21, Mittwoch, 24.3.21 und Donnerstag, 25.3.21.

 

Regelungen für die Jahrgänge 5-10:

Die erste Testung findet am kommenden Dienstag (Gruppe B) und Mittwoch (Gruppe A) in der ersten Stunde bei den dort unterrichtenden Fachlehrer*innen in den regulären Räumen statt.

 

Regelungen für den Jahrgang EF:

In der EF werden die Schüler*innen, die vom 22.-26.3. im Präsenzunterricht sind, am Donnerstag, den 25.3. in der 0./1. Stunde getestet.

 

Regelungen für den Jahrgang Q1:

In der Q1 werden die Schüler*innen, die vom 22.-26.3. im Präsenzunterricht sind, am Mittwoch, den 24.3. in der 0./1. Stunde getestet.

 

Regelungen für den Jahrgang Q2:

In der Q2 findet die Testung am Dienstag, den 23.3. in der 0. Stunde statt. Einzelheiten regeln die Abteilungsleitung und das Beratungsteam.

 

Bei der Durchführung der Selbsttests sollen wir folgende Maßgaben beachten:

Die Testung in der Schule stellt für alle Schüler*innen durch die Beaufsichtigung durch die Lehrkräfte sicher, dass der Test unter Beachtung der Gebrauchsanweisung richtig durchgeführt wird und eine unverzügliche Information über mögliche Infektionen vorliegt.

Die Schüler*innen haben unmittelbar vor der Testung auf ihre Handhygiene zu achten. Während der Testung wird im Raum gelüftet.

Bei der Testung ist sorgfältig auf den notwendigen Abstand zwischen Schüler*innen zu achten. Die Maske darf nur während der Testung selbst abgenommen werden.

Die Selbsttests führen die Schüler*innen unter Aufsicht und Anleitung von Lehrkräften selbst durch. Die Verlässlichkeit der Ergebnisse eines Selbsttests ist wesentlich von sorgfältigen Probenentnahmen abhängig. Insbesondere jüngere Kinder sollen bei den Testungen in geeigneter Weise durch anschauliche Erklärungen unterstützt werden. Bei der Durchführung der Testungen sollen Lehrkräfte keine Hilfestellungen (z.B. Abstriche vornehmen, Teströhrchen befüllen etc.) leisten. Die Lehrkräfte kontrollieren das Ergebnis der Testung. Wenn ein positives Testergebnis vorliegt, muss das Ergebnis auch unverzüglich dokumentiert werden.

 

Umgang mit einem positiven Testergebnis

Ein positives Ergebnis eines Selbsttests ist noch kein positiver Befund einer Covid-19-Erkrankung, stellt allerdings einen begründeten Verdachtsfall dar. Die betroffene Person muss unverzüglich und in altersgerechter Weise unter Einhaltung der allgemeinen Infektionsschutz- und Hygienemaßnahmen isoliert werden.

Wichtig ist die sofortige Dokumentation, da sich der Test-Kit nach einer gewissen Zeit verfärbt und wertlos wird.

Die Schulleitung informiert Sie als Eltern und entscheidet, ob die Schülerin oder der Schüler nach Hause geschickt wird oder aus der Schule abgeholt werden muss. Eine Nutzung des ÖPNV für die Heimfahrt sollte unbedingt vermieden werden. Kann eine sofortige Abholung durch die Eltern nicht gewährleistet werden, muss ein vorübergehender geschützter Aufenthalt in der Schule sichergestellt werden.

Bei positivem Testergebnis besteht keine Meldepflicht gegenüber dem Gesundheitsamt. Die Schule hat die Fälle positiver Selbsttests mit Name, Tag und Lerngruppe zu dokumentieren.

Ein positives Selbsttestergebnis ist durch eine PCR-Testung zu bestätigen. Hierfür muss umgehend durch die betroffene Person bzw. deren Eltern/Sorgeberechtigte von zuhause aus Kontakt mit der Hausärztin/dem Hausarzt bzw. der Kinderärztin/dem Kinderarzt aufgenommen und ein Termin vereinbart werden. Eine erneute Teilnahme der Schülerin oder des Schülers am Unterricht ist erst mit einem negativen PCR-Test wieder möglich. Bis zum PCR-Testtermin sollte sich die Person in freiwillige häusliche Quarantäne begeben, um der Gefahr von Ansteckungen vorzubeugen.

Ein COVID-19-Verdachtsfall auf der Grundlage eines Selbsttests an einer Schule bedeutet seitens des Gesundheitsamts in der Regel nicht, dass eine Klasse in Quarantäne geschickt oder die gesamte Schule geschlossen wird. Die Schüler*innen mit negativem Testergebnis können weiterhin die Schule besuchen. Auch Schüler*innen ohne Test dürfen weiterhin am Präsenzunterricht teilnehmen.

 

Widerspruchserklärung der Eltern

Die Testungen sollten möglichst flächendeckend bzw. bei allen Schüler*innen in der Schule durchgeführt werden. Gleichwohl: Die Testung ist freiwillig. Bei Kindern und Jugendlichen bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres können Sie Widerspruch gegen die Teilnahme Ihres Kindes an der Testung erheben. Verantwortlich für die rechtzeitige Vorlage des Widerspruchs sind Sie als Eltern. Das Widerspruchsformular finden Sie hier: Muster-Widerspruchserklärung.

 

Weitere und ausführliche Informationen zu den Selbsttests finden Sie auf der Seite des Schulministeriums: https://www.schulministerium.nrw/selbsttests.

 

Herzliche Grüße, bleibt gesund!

Das Schulleitungsteam der Gesamtschule Saarn